Philipp Weigert
§ 00Angebot

KI im Mittelstand · Bayern und DACH

Kein KI-Konzept.
Ein laufender Prototyp.

Die meisten KI-Vorhaben im Mittelstand scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass ein halbes Jahr über Anwendungsfälle geredet wird, bevor irgendetwas läuft. Ich drehe das um: erst der Prototyp am echten Fall, dann die Entscheidung über das Budget.

Prototyp ab
6.500 €netto Festpreis — mit Digitalbonus effektiv rund 3.250 €
Erstes Ergebnis
Tagelaufend am echten Anwendungsfall, nicht als Demo mit Beispieldaten
Einstieg
1.200 €Discovery Day, wird bei Beauftragung angerechnet

Ich sage Ihnen auch, wenn Ihr Fall keine KI braucht.

12+ Jahre Produktverantwortung o2 · Vodafone · 1&1 · Sport1 · AIDA Zu 50 % förderfähig in Bayern EU-Hosting möglich Festpreis statt Tagessatz
§ 01Ausgangslage

Das Modell ist nie das Problem.Der Anwendungsfall schon.

Die Technik ist inzwischen Massenware und in Wochen austauschbar. Was darüber entscheidet, ob sich ein KI-Vorhaben rechnet, sind drei viel banalere Fragen.

Frage 1

Wie oft kommt das vor?

Eine Aufgabe, die fünfmal im Monat anfällt, lohnt keine Automatisierung. Eine, die täglich vierzig Minuten kostet, amortisiert sich in Wochen. Die Häufigkeit entscheidet früher als die Machbarkeit.

Frage 2

Was kostet ein Fehler?

Wo ein falsches Ergebnis auffällt und korrigiert wird, ist KI unproblematisch. Wo es unbemerkt in ein Angebot oder einen Vertrag wandert, braucht es eine Kontrollstufe — oder es ist der falsche Anwendungsfall.

Frage 3

Kommt man an die Daten?

Der eigentliche Engpass. Nicht ob die Daten sauber sind — das sind sie nie — sondern ob sie technisch und rechtlich zugänglich sind. Das lässt sich in Tagen klären, nicht in Workshops.

Warum das für den Preis wichtig ist: Ein Prototyp beantwortet alle drei Fragen mit Fakten statt mit Annahmen — und kostet weniger als der Workshop, in dem sie sonst geschätzt werden. Wenn die Antwort lautet „lohnt sich nicht", haben Sie das für ein paar tausend Euro erfahren statt für ein halbes Jahresbudget.
§ 02Anwendung

Vier Zuschnitte, die im Mittelstand tatsächlich tragen.

Keine Zukunftsszenarien, sondern Aufgaben, bei denen der Aufwand heute überschaubar und der Nutzen messbar ist.

01Dokumente

Aus Papier werden Daten

Lieferscheine, Rechnungen, Prüfprotokolle, Bestellungen: Positionen und Kennzahlen werden ausgelesen und landen strukturiert im System, statt abgetippt zu werden. Der Nutzen ist direkt rechenbar — Belege pro Woche mal Minuten pro Beleg.

Nutzen sofort messbar

02Wissen

Suchen im eigenen Bestand

Angebote, Verträge, technische Dokumentation und Protokolle aus zwanzig Jahren werden durchsuchbar — mit Antworten in ganzen Sätzen und Quellenangabe, statt einer Trefferliste. Besonders wertvoll, wenn Wissen an einzelnen Köpfen hängt, die in Rente gehen.

Gegen Wissensverlust

03Eingang

Anfragen vorsortieren und vorformulieren

Eingehende E-Mails und Formulare werden nach Thema und Dringlichkeit sortiert, dem richtigen Bereich zugewiesen und mit einem Antwortentwurf versehen. Die Antwort geht weiterhin ein Mensch durch — der Zeitgewinn liegt im Entwurf, nicht im Versenden.

Mensch bleibt in der Schleife

04Angebote

Kalkulation aus Erfahrungswerten

Neue Anfragen werden mit vergleichbaren früheren Aufträgen abgeglichen, um Aufwand und Preis vorzuschlagen. Der Vorschlag ist ein Startpunkt für den erfahrenen Kalkulator, keine Entscheidung — genau deshalb funktioniert er.

Vorschlag, keine Entscheidung
§ 03Grenzen

Wovon ich abrate — auch wenn Sie es bezahlen würden.

Ein Anbieter, der bei jedem Vorhaben ja sagt, ist kein Berater, sondern ein Verkäufer.

Trägt

  • Aufgaben mit hoher Häufigkeit und klarem Ergebnis
  • Fälle, in denen ein Mensch das Ergebnis prüft, bevor es wirkt
  • Vorhandene Daten, auch unordentliche
  • Aufgaben, deren Zeitaufwand heute bekannt ist — sonst fehlt der Vergleich
  • Abläufe, bei denen ein Vorschlag reicht statt einer Entscheidung

Trägt nicht

  • Verbindliche Auskünfte — Preise, Fristen, rechtliche Aussagen ohne Prüfung
  • Sicherheitsrelevante Entscheidungen ohne menschliche Kontrolle
  • Chatbot statt Dokumentation — er gibt dann schneller falsche Antworten
  • Aufgaben, die selten vorkommen — der Aufwand rechnet sich nicht
  • „Irgendwas mit KI" ohne benannten Anwendungsfall — das ist ein Budgetgrab
  • KI als Ersatz für Personal, das ohnehin fehlt: Sie brauchen jemanden, der die Ergebnisse beurteilen kann
§ 04Preise

Festpreis — und in Bayern die Hälfte davon vom Freistaat.

Alle Preise netto. Für bayerische Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten übernimmt der Digitalbonus bis zu 50 Prozent der Kosten, höchstens 7.500 €.

Schritt 1 · Klarheit

Discovery Day

Festpreis1.200 €

  • Aufnahme Ihrer Abläufe und Datenlage
  • Bewertung von drei bis fünf Anwendungsfällen nach Häufigkeit, Fehlerkosten und Datenzugang
  • Empfehlung, welcher Fall zuerst und welcher gar nicht
  • Grobe Aufwandsschätzung für die Umsetzung

Wird bei Beauftragung angerechnet. Ergibt der Tag, dass sich nichts lohnt, sage ich das — und Sie haben 1.200 € statt eines Projektbudgets ausgegeben.

Schritt 2 · Beweis

Proof Sprint

Festpreis ab6.500 €

  • Lauffähiger Prototyp am echten Anwendungsfall, nicht mit Beispieldaten
  • Test mit den Menschen, die später damit arbeiten
  • Messung gegen den heutigen Ablauf — Zeit, Treffergenauigkeit, Fehlerquote
  • Klare Empfehlung: weitermachen, anders zuschneiden oder lassen
  • Entscheidungsgrundlage für Ihr internes Buy-in

Mit Digitalbonus liegt Ihr Eigenanteil bei rund 3.250 €.

Schritt 3 · Produktiv

Build Sprint

Festpreis ab15.000 €

  • Produktivfähige Anwendung statt Prototyp
  • Anmeldung, Rechteverwaltung, Datenhaltung
  • Anbindung an Ihre bestehenden Systeme
  • Betriebs- und Kostenmodell offengelegt
  • Einweisung Ihrer Mitarbeiter

Mit Digitalbonus greift hier der Höchstbetrag: Eigenanteil rund 7.500 €.

Reihenfolge beachten: Wenn Sie fördern lassen wollen, muss der Antrag vor der verbindlichen Beauftragung gestellt sein — ein Angebot einzuholen ist unschädlich, unterschreiben nicht. Was das im Einzelnen bedeutet, steht auf der Seite zum Digitalbonus. Ich bin dabei Ihr Dienstleister, nicht Ihr Fördermittelberater, und sage keine Bewilligung zu.
§ 05Person

Beratungen liefern Roadmaps.Ich liefere etwas, das läuft.

Zwölf Jahre digitales Produkt als Senior Product Owner im Konzern — bei o2/Telefónica, davor Vodafone, 1&1, Sport1 und AIDA.

Ich habe in dieser Zeit genug Innovationsvorhaben von innen gesehen, um zu wissen, woran sie scheitern: fast nie an der Technik, fast immer an der Zeit zwischen Idee und erstem belastbaren Signal. In dieser Zeitspanne verlieren Vorhaben ihre Fürsprecher, ihr Budget und ihre Dringlichkeit.

Bei KI ist dieser Effekt besonders ausgeprägt, weil das Thema Erwartungen erzeugt, die eine Präsentation nicht einlösen kann. Ein laufender Prototyp am echten Fall beendet die Diskussion in beide Richtungen — er zeigt entweder, dass es trägt, oder dass es das nicht tut. Beides ist ein gutes Ergebnis.

Mein Versprechen ist nicht mehr KI, sondern eine schnellere Entscheidung darüber, ob sich KI bei Ihnen lohnt.

Offen zur Kapazität: Ich arbeite neben meiner Festanstellung und nehme deshalb wenige Projekte gleichzeitig an. Feste Termine halte ich, durchgehende Erreichbarkeit kann ich nicht bieten. Wer ein Team mit Bereitschaftsdienst braucht, ist bei einer Beratung besser aufgehoben.

3Prototypen

Solange ich keine Kundenprojekte zeigen darf, zeige ich eigene: Preflight in drei Tagen, Kontor in zwei, Riskreplay in vier — alle laufen im Browser, ohne Anmeldung.

§ 06Fragen

Was Geschäftsführer mich zuerst fragen.

Was kostet ein KI-Prototyp?

Der Discovery Day zur Auswahl des Anwendungsfalls kostet 1.200 € und wird bei Beauftragung angerechnet. Ein lauffähiger Prototyp am echten Anwendungsfall liegt als Festpreis bei ab 6.500 €, eine produktivfähige Anwendung bei ab 15.000 €.

Für bayerische Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten übernimmt der Digitalbonus bis zu 50 Prozent, höchstens 7.500 €. Ein Proof Sprint kostet Sie dann effektiv rund 3.250 €.

Wie lange dauert es bis zum laufenden KI-Prototyp?

Wenige Tage bis zwei Wochen, abhängig davon, wie zugänglich Ihre Daten sind. Der Engpass ist praktisch nie das Modell, sondern der Zugriff auf die Daten: Wo liegen die Dokumente, wer darf sie sehen, in welchem Format kommen sie an. Deshalb klären wir das an Tag eins.

Bleiben unsere Daten in der EU?

Wenn Sie das brauchen, ja. Es gibt Modelle, die in europäischen Rechenzentren laufen, und für manche Anwendungsfälle reichen Modelle, die vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur arbeiten.

Das kostet etwas Genauigkeit gegenüber den größten Anbietern, dafür verlassen die Daten Ihr Haus nicht. Welcher Weg passt, entscheiden wir nach Ihren Anforderungen, nicht nach meiner Vorliebe — und es gehört in den Prototyp, nicht in ein Nachfolgeprojekt.

Was ist der Unterschied zu einer KI-Beratung?

Eine KI-Beratung liefert Ihnen eine Einschätzung, eine Roadmap und meist eine Präsentation. Ich liefere etwas, das läuft und das Sie bedienen können.

Beides hat seinen Platz: Wenn Sie zwanzig Standorte und eine IT-Abteilung haben, brauchen Sie die Roadmap. Wenn Sie wissen wollen, ob eine konkrete Sache funktioniert, ist der gebaute Prototyp schneller und billiger als die Studie darüber.

Wir haben keine sauberen Daten. Geht das trotzdem?

Meistens ja, und das ist eine der nützlichsten Erkenntnisse aus einem Prototyp. Moderne Sprachmodelle kommen mit unordentlichen Beständen deutlich besser zurecht als ältere Verfahren — gescannte PDFs, uneinheitliche Bezeichnungen, gewachsene Ordnerstrukturen sind selten das Ausschlusskriterium.

Wenn die Datenlage tatsächlich nicht reicht, erfahren Sie das nach wenigen Tagen für ein paar tausend Euro statt nach einem halben Jahr Projekt.

Wofür lohnt sich KI im Mittelstand nicht?

Für alles, wo ein Fehler teuer und unbemerkt bleibt: verbindliche Preisauskünfte, rechtliche Aussagen, sicherheitsrelevante Entscheidungen ohne menschliche Kontrolle.

Ebenfalls selten sinnvoll ist ein Kundenservice-Chatbot als Ersatz für fehlende Dokumentation — er gibt dann nur schneller falsche Antworten. Und für Aufgaben, die fünfmal im Monat vorkommen, rechnet sich der Aufwand meist nicht.

§ 07Kontakt

Nennen Sie mir eine Aufgabe, die zu viel Zeit frisst.

In 30 Minuten sage ich Ihnen, ob sich dafür ein Prototyp lohnt, was er kosten würde und ob er förderfähig ist. Auch wenn die Antwort lautet: Dafür brauchen Sie keine KI.

Neuburg a. d. Donau —:— · Antwort meist am selben Werktag

kein Pitch · keine Verpflichtung · ehrliche Einschätzung